Matthias Arnold
Konstruktionsleitung
tubus carrier systems GmbH
nach Jobs in der Fahrradbranche gesucht
Was war deine bisher spannendste Aufgabe
bei tubus?
Tatsächlich war das spannendste Projekt ein Frontgepäckträger bei dem ich viel Entwicklungsfreiheit hatte, dadurch, dass das gesamte Fahrrad von Grund auf neu aufgelegt worden ist. Hierbei waren neben den Designansprüchen auch die technische Umsetzung sowie die Montage eine besondere Herausforderung. Glücklicherweise konnte ich bei dem Design auf unseren hauseigenen Designer zurückgreifen, sodass hier alles schnell gelöst werden konnte. Für die technische Umsetzung mussten bei unseren Zulieferern neue Fertigungsprozesse eingeführt werden, welches aber nach einer Abstimmung keine Probleme mehr darstellte. Die Anbindung sollte die Möglichkeit der Illumination (der Beleuchtung) bieten und intuitiv von jedem bedient werden können. Hier konnten wir zusammen im Team eine komplett neue Montagelösung entwickeln.
Warum hast du dich damals für uns entschieden?
Durch mein privates Interesse habe ich explizit nach Jobs in der Fahrradbranche gesucht. Dabei war ich sehr glücklich auf das Jobangebot von tubus zu stoßen. Im Bewerbungsgespräch hat sich für mich schnell herausgestellt, dass ich die Firma beim Probearbeiten genauer kennenlernen möchte. Beim Probearbeiten habe ich nicht nur die Kollegen*innen, sondern auch die Stadt Münster kennengelernt, was mich davon überzeugt hat, hierhin meinen Lebensmittelpunkt zu verlegen.
Wie schätzt du das Team von tubus ein?
Jung, innovativ und humorvoll.
Was verbindest du abseits der Firma mit dem Fahrrad?
Ich nutze das Fahrrad für alles. Ich komme morgens zur Arbeit, gehe einkaufen. Aber auch abseits des Alltags nutze ich es gerne als Sportgerät, aber das ist auch schon fast Alltag. Und ich kann mich an keinen Urlaub erinnern, wo das Fahrrad nicht wenigstens dabei war. Was ich natürlich auch sehr zum Missfallen meiner Mitbewohnenden in meinem Fuhrpark widerspiegel. Insgesamt sind es aktuell 11 Stück.
Beim Probearbeiten habe ich nicht nur die Kollegen:innen, sondern auch die Stadt Münster kennengelernt, was mich davon überzeugt hat, hierhin meinen Lebensmittelpunkt zu verlegen.
Matthias Arnold
Konstruktionsleitung
Der Wohlfühlfaktor ist mir sehr wichtig
Warum hast du dich für tubus entschieden?
Ich habe damals eine Stelle in der Arbeitsvorbereitung gesucht, da mir bei meiner letzten Stelle etwas der planerische Aspekt gefehlt hatte. Der Kontakt zur Produktion ist mir sehr wichtig.
Die Stellenanzeige hat mich direkt angesprochen wegen des Bezugs zu Fahrrädern. Ich habe selber 12 Fahrräder im Keller, auch mit der Marke racktime am Gepäckträger. Dabei wusste ich gar nicht, was der alles kann, da ich damals nicht umfassend beraten wurde beim Kauf. Die Möglichkeiten mit dem Gepäckträger fand ich gleich interessant. Die Work-Life-Balance in der Stellenanzeige hat mich ebenfalls sehr angesprochen.
Es hat mich nicht gewundert, als der Anruf zum Vorstellungsgespräch kam, mein Lebenslauf passte einfach zu der Stelle. Im Vorstellungsgespräch hat sich mein Eindruck schnell bestätigt – der Einsatz für die Mitarbeiter, dass man sich als Arbeitgeber um den Mitarbeiter kümmert (Homeoffice, Metallrente, 44 € Gutscheine, Physio) – da hat man gemerkt, dass sich tubus für die Mitarbeitenden interessiert. Der Wohlfühlfaktor ist mir sehr wichtig, das war auch ausschlaggebend und hier kann man sich wohlfühlen. Die Fahrradbranche ich für mich auch eine Branche für die Zukunft.
Wie hast du deinen Einstieg bei tubus erlebt?
Mein Arbeitsplatz war super vorbereitet – man hat an alles gedacht. Bunte Büroklammern, schön vorbereitete Büromappen, es hat alles funktioniert. Ich hatte bereits ein paar E-Mails bekommen und eine Startermappe mit dem Einarbeitungsplan. Der Einarbeitungsplan schuf direkt Sicherheit. Zur Orientierung war das Organigramm schön, dann wusste ich gleich, wie die Firma strukturiert ist. Wenn Namen vorgestellt wurden, konnte man gleich gucken und wusste Bescheid.
Wie erlebst du die Zusammenarbeit mit Kollegen:innen?
Als ich anfing war gleich ein offenes und freundliches Arbeitsklima. Alle sind hilfsbereit. Fragen und Probleme werden durch alle Ebenen beantwortet. Ich wurde direkt aktiv bei allem mit einbezogen. Auch vom Vorgesetzten steht die Tür immer offen.
Man fühlt sich mit allen auf einer Ebene, obwohl es das Organigramm gibt. Es herrscht einfach eine große Wertschätzung untereinander - wo man herkommt, wie man ist, oder welchen Dialekt jemand hat – das spielt keine Rolle. Es gibt einfach keine Vorurteile gegenüber jemanden.
Was war deine bisher interessanteste
Aufgabe bei uns?
Da es die Arbeitsvorbereitung vorher nicht gab, hatte ich bisher nur interessante Aufgaben. Es entsteht viel neues mit viel Spielraum in der Umsetzung. Die eigene Gestaltungsmöglichkeiten sind toll. Da spürt man das Vertrauen, die Rahmenbedingungen passen.
Herausstechend ist das Ökoprofit-Projekt. Persönlich interessiere ich mich sehr für die Außengestaltung, arbeite gerne im eigenen Garten. Hier waren wir mit Nabu in Kontakt, um einheimische Tiere und einheimische Pflanzen zu fördern. Die Artenvielfalt ist sehr wichtig und hier konnte ich mein Hobby mit der Arbeit verbinden.
Janine Becker
Arbeitsvorbereitung
tubus carrier systems GmbH
Die Tätigkeit in der Abteilung ist spannend, abwechslungsreich und kommunikativ, gepaart mit einer hohen Verantwortung, technisch ausgereifte und optisch hochwertige Produkte zu entwickeln.
Andreas Fortmeier
Technischer Redakteur | tubus carrier systems GmbH
Andreas Fortmeier
Technischer Redakteur
tubus carrier systems GmbH
ein ungezwungenes und konstruktives
Miteinander auf allen Ebenen
Wie würdest du deine Abteilung für eine:n neue Kollegen:in in drei Sätzen erklären?
Die Tätigkeit in der Abteilung ist spannend, abwechslungsreich und kommunikativ, gepaart mit einer hohen Verantwortung, technisch ausgereifte und optisch hochwertige Produkte zu entwickeln. Dabei sammeln wir kreative Ideen und begleiten sie im Entwicklungsprozess bis zum fertigen Produkt. Darüber hinaus begleiten wir den gesamten Artikellebenszyklus und steuern und betreuen, wenn notwendig, Verbesserungen und Aktualisierungen am Produkt.
Was schätzt du bei tubus am meisten?
tubus ist für mich der beste Arbeitgeber in meinem bisherigen Berufsleben. Flache Hierarchien sorgen hier für ein ungezwungenes und konstruktives Miteinander auf allen Ebenen – der Geschäftsleitung eingeschlossen. Jeder wird gehört und kann hier seinen Beitrag zur Mitgestaltung der gesamten Firma leisten. Zum Wohle der Mitarbeiter*innen werden viele Zusatzleistungen angeboten, die nicht selbstverständlich sind.
Du bist selbst ein begeisterter Fahrradfahrer.
Was kannst du anderen Fahrradfahrer:innen uneingeschränkt weiterempfehlen?
Natürlich als aller erstes unsere Produkte auszuprobieren und möglichst viel Fahrrad zu fahren – im Alltag wie im Urlaub. Den eigenen Horizont erweitern und die Perspektive verändern, indem man sich möglichst viel mit dem Rad und Bus und Bahn bewegt und das Auto stehen lässt. Kommt man mit dem Rad zur Arbeit, fühlt man sich morgens deutlich frischer und vitaler.
Wofür steht das Fahrrad für dich persönlich?
Für mich steht es für eine gewisse Art von Freiheit und purer Lebensfreude. Sitz man auf dem Sattel und schaut in Landschaft, die an einem langsam vorbeirauscht und lässt sich den Wind um die Nase wehen, dann entspannt und beruhigt das. Das ist für mich wie meditieren, um runterzukommen und zur Nachahmung empfohlen.
Gegenseitige Hilfe und ein offenes Ohr
Benni Hellweg
Produktionsmitarbeiter
Hebie GmbH & Co. KG
Bitte verrate uns deinen Namen und deine Position im Unternehmen.
Ich heiße Benjamin Hellweg und bin seit über 16 Jahren Monteur bei Hebie.
Was macht deine Arbeit bei der Firma Hebie besonders?
Das man sich in der Firma „aufgehoben“ fühlt und nicht morgens mit „Bauchschmerzen“ zur Arbeit fährt.
Wie wird Gemeinschaft bei Hebie gelebt?
Täglich auf der Arbeit, in dem man sich gegenseitig hilft. Aber auch bei Veranstaltungen, wie beim Sommerfest.
Wo siehst du bei der Firma Hebie noch Entwicklungsbedarf?
Bei der Kommunikation (vor allem abteilungsübergreifend) und bei der Digitalisierung. Durch unsere SpeakAp ist die Kommunikation aber schon viel besser geworden.
Maurice Führing
Werkzeugmechaniker
Hebie GmbH & Co. KG
Bitte verrate uns deinen Namen und deine Position im Unternehmen.
Mein Name ist Maurice Führing. Ich bin als Werkzeugmechaniker im Werkzeugbau tätig.
Was macht deine Arbeit bei der Firma Hebie besonders?
Meine Arbeit bei Hebie wird besonders durch den engen Kontakt mit vielen verschiedenen Abteilungen und die kurzen Dienstwege.
Zusätzlich finde ich es sehr schön, dass man motiviert wird, neue Ideen und vor allem seine persönliche Note mit einzubringen.
Wie wird Gemeinschaft bei Hebie gelebt?
Bei Hebie hat jeder für jeden ein offenes Ohr und es wird viel im Team gearbeitet und auch entschieden. Die Dutz-Kultur macht das ganze Arbeitsklima familiärer.
Wo siehst du bei der Firma Hebie noch Entwicklungsbedarf?
Entwicklungsbedarf sehe ich in verschiedenen Bereichen. Mit modernerer Technik könnten noch viele Anlagen automatisiert werden und dadurch die Produktion erleichtern. An manchen Stellen könnte man auch noch die Kommunikation verbessern.
Der tägliche Austausch, gegenseitige Unterstützung und auch der Spaß bei der Arbeit machen den Arbeitsalltag besonders angenehm. Nicht umsonst sprechen wir hier von der „hebie-Familie“.
Nicole Hamann
Empfang & Sekretariat | Hebie GmbH & Co. KG
Damit sich jeder bei uns willkommen fühlt
Wie heißt du und welche Position hast du im Unternehmen?
Mein Name ist Nicole Hamann und ich arbeite im Vertriebsinnendienst. Zusätzlich bin ich in unserer Zentrale am Empfang tätig. Dort bin ich die erste Ansprechpartnerin für unsere Kunden, Partner und Besucher – sowohl telefonisch als auch persönlich. Ich sorge dafür, dass Anfragen schnell und zuverlässig weitergeleitet werden und sich jeder bei uns willkommen fühlt.
Warum hast du dich damals für unser Unternehmen entschieden?
Ganz einfach: Der erste Eindruck war super. Schon im Bewerbungsprozess hatte ich das Gefühl, dass die Atmosphäre stimmt und ich hier genau richtig bin. Das Team, die offene Kommunikation und die Unternehmenskultur haben mich sofort überzeugt – und dieses positive Gefühl hat sich bis heute absolut bestätigt.
Welche Bedeutung haben deine Kolleginnen und Kollegen für dich?
Meine Kolleginnen und Kollegen bedeuten mir sehr viel. Wir arbeiten nicht nur gut zusammen, sondern pflegen auch ein sehr freundschaftliches und wertschätzendes Miteinander. Der tägliche Austausch, gegenseitige Unterstützung und auch der Spaß bei der Arbeit machen den Arbeitsalltag besonders angenehm. Nicht umsonst sprechen wir hier von der „hebie-Familie“.
Nicole Hamann
Empfang & Sekretariat
Hebie GmbH & Co. KG
Alice Mertens
Grafik
Hebie GmbH & Co. KG
Viel Freiraum und eigenverantwortliches Arbeiten
Bitte verrate uns deinen Namen und deine Position im Unternehmen.
Ich heiße Alice Mertens und arbeite als Grafikerin/Mediengestalterin im Marketing.
Wie würdest du die Unternehmenskultur der HEBIE GROUP beschreiben?
Die Hierarchien hier sind flach. Wir duzen uns alle und die Atmosphäre ist sehr locker, offen und gesellig. Öfters machen wir alle zusammen ein großes Frühstück in der Pause (die auch schon mal länger geht). Jeder bringt dann was mit. Es wird viel gelacht und es ist irgendwie familiär. Ich habe noch nie jemandem im Anzug hier herumlaufen sehen – eher in Radlerhose, denn viele Kollegen sind leidenschaftliche Radfahrer. Da fährt schon mal jemand mit dem Fahrrad von Münster nach Frankfurt zur Eurobike oder sonst wo durch die Welt. Und es gibt einige, die auch privat an ihren Fahrrädern tüfteln und basteln. Diese Leidenschaft zum Fahrrad und die Kreativität färben auf die Unternehmenskultur ab. Außerdem hat man viel Freiraum in der HEBIE GROUP. Dafür muss man viel eigenverantwortlich arbeiten. Es ist deshalb eine Unternehmenskultur, die stark auf Vertrauen basiert.
Besteht die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung?
Wenn man eine bestimmte Weiterentwicklungsmaßnahme benötigt, um eine Aufgabe besser erfüllen zu können, dann wird einem diese auch gewährleistet. Uns wird außerdem Freiraum gegeben, sich bei Bedarf eigenständig weiterzuentwickeln (zum Beispiel durch Tutorials im Internet) – wenn es die Zeit erlaubt. In letzter Zeit hatten wir auch viele Neueinführungen von technischen Tools. Außerdem gibt es immer wieder mal auch Aufgaben, die einen herausfordern und an denen man dann dementsprechend wächst.
Welche Vorteile bietet für dich eine Arbeit in der Fahrradbranche?
Mein Fahrrad ist mir sehr wichtig. Deshalb arbeite ich auch gerne für ein Unternehmen, das Produkte herstellt, die in Verbindung mit dem Fahrrad stehen. Da das Fahrradfahren an sich ja eine umweltfreundliche, kostengünstige und gesundheitsfördernde Verkehrsmöglichkeit ist, wird die Fahrradbranche wohl trotz derzeitigen Herausforderungen weiterhin eine gute Zukunft haben. Und wie bereits gesagt, habe ich sehr enthusiastische Kollegen. Das finde ich ebenfalls vorteilhaft. Ich glaube, die ganze Fahrradbranche ist mehr oder weniger so – mit Leidenschaft zum Fahrrad.
Beim Probearbeiten habe ich nicht nur die Kollegen:innen, sondern auch die Stadt Münster kennengelernt, was mich davon überzeugt hat, hierhin meinen Lebensmittelpunkt zu verlegen.
Matthias Arnold
Konstruktionsleitung | tubus carrier systems GmbH
Birgit Horstmannshoff
Personalreferentin
Hebie GmbH & Co. KG
Christina Haase
Kaufmännische Assistenz
tubus carrier systems GmbH
Unser Ziel ist es, uns weiter zu verbessern
Interview aus dem Nachhaltigkeitsbericht 2024
Wie gestaltet sich euer Arbeitsalltag, und was ist das Spannendste an eurem Job?
Der Arbeitsalltag in der Personalabteilung ist oft abwechslungsreich und erfordert sowohl zwischenmenschliche Fähigkeiten als auch organisatorisches Geschick. Die Balance zwischen administrativen Aufgaben und strategischen Initiativen ist entscheidend für den Erfolg im Personalbereich. Der Mensch steht immer im Fokus unseres Handelns.
Wie kann eine CSR-Strategie die Personalentwicklung in der HEBIE GROUP unterstützen und welche Rolle spielt dabei der Nachhaltigkeitsbericht?
Wir möchten dazu ein paar Punkte hervorheben: Gemeinsam mit der Personalstrategie fördert eine individuelle CSR-Strategie die Unternehmenskultur, die auf Werten wie Nachhaltigkeit, Ethik und sozialer Verantwortung basiert. Dies trägt dazu bei, dass sich Mitarbeitende stärker mit dem Unternehmen identifizieren. CSR-Initiativen können in Schulungsprogramme integriert werden, um Mitarbeiter:innen über nachhaltige Praktiken, Diversität und Inklusion sowie werteorientiertes Verhalten zu informieren. Dies fördert nicht nur das Bewusstsein für gesellschaftliche Themen, sondern auch die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter:innen. Durch die Einbindung der Mitarbeiter:innen in CSR-Projekte (z. B. Freiwilligenarbeit oder Umweltinitiativen) können neue Fähigkeiten erworben, aber auch das Team an sich und Führungsqualitäten gestärkt werden. All dies trägt zu gesellschaftlichem Engagement bei. Der Nachhaltigkeitsbericht bietet Transparenz über den Fortschritt nachhaltiger Themen und Ziele im sozialen Kontext. Außerdem zeigt der Bericht auf, wer im Unternehmen für bestimmte CSR-Initiativen verantwortlich ist. Das schafft Klarheit über Zuständigkeiten und Aktivitäten und stärkt das Vertrauen untereinander.
Wie sind eure bisherigen Erfahrungen und Einschätzungen in Bezug auf das nachhaltige Engagement der HEBIE GROUP?
Achten Bewerber:innen im Recruiting-Prozess bereits darauf und werden sie es in Zukunft vermehrt tun?
Ja, viele Bewerber:innen achten im Recruiting-Prozess zunehmend auf nachhaltiges Handeln. Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema, das in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat, und viele Menschen möchten für Arbeitgeber:innen tätig sein, die verantwortungsbewusst mit sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen umgehen. Demokratische Werte, soziale Verantwortung, Gesundheitsschutz sind hierbei nur einige Schlagwörter, die den Menschen, die sich bei uns bewerben, wichtig sind.
Welche nachhaltigen Mitarbeiter:innenziele habt ihr euch gesetzt, welche möchtet ihr hervorheben?
Die langfristige Bindung unserer Mitarbeiter:innen ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmenskultur und ein entscheidender Erfolgsfaktor. Derzeit liegt die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit in unserem Unternehmen bei beeindruckenden zehn Jahren – ein klarer Beleg für die hohe Zufriedenheit und das starke Engagement unserer Belegschaft. Diese außergewöhnliche Kontinuität spiegelt nicht nur die Attraktivität unseres Unternehmens als Arbeitgeber wider, sondern auch unsere Maßnahmen zu Mitarbeiter:innenbindung. Unser Ziel ist es, dieses Niveau zu halten und uns weiter zu verbessern. Deshalb arbeiten wir an attraktiven Arbeitsbedingungen, attraktiven Benefits und an individuellen Entwicklungsplänen. Außerdem planen wir langfristige Verbesserungen in der Zusammenarbeit, der Kommunikation und der Führung unseres Unternehmens durch die Einführung von Teamentwicklungsmaßnahmen und Führungskräfteworkshops. Beide Maßnahmen tragen dazu bei, langfristig stabile Strukturen, motivierte Teams und eine resiliente Organisation zu schaffen. Sie fördern nicht nur den aktuellen Erfolg, sondern legen auch den Grundstein für zukünftige Herausforderungen und Wachstumschancen.
Hebie in Bielefeld wurde schon mehrfach als „Familienfreundlicher Betrieb“ ausgezeichnet. Was bedeutet das im Einzelnen und welche Maßnahmen laufen dazu im Hintergrund?
Beratung durch die Familiengenossenschaft, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Remote Working und freiwillige Sozialleistungen sind bei uns keine Worthülsen, sondern werden gelebt. Eine hohe Flexibilität in der persönlichen Lebensgestaltung ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft.
Worauf dürfen sich potenzielle Mitarbeiter:innen – neben den bekannten 30 Tagen Urlaub, Homeoffice oder betrieblicher Altersvorsorge – bei der HEBIE GROUP in Zukunft freuen? Was ist für die Zukunft besonders und wichtig?
2025 haben wir das Konzept der HEBIE GROUP-Akademie etablieren und die Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege weiter ausgebaut. Ansonsten setzen wir bei unseren Maßnahmen auf Flexibilität, denn wir wollen uns nah an den Bedürfnissen unserer Mitarbeitenden orientieren.
Welche Herausforderungen seht ihr in eurem Bereich und wie kann sich die HEBIE GROUP dazu weiterentwickeln?
Die HR-Abteilungen werden sich in der Zukunft einer Vielzahl von Herausforderungen stellen müssen, die sich aus dem sich wandelnden Arbeitsumfeld, technologischen Entwicklungen und gesellschaftlichen Veränderungen ergeben. Hier sind einige der wichtigsten Herausforderungen: Fachkräftemangel, hybride Arbeitszeitmodelle, KI-Einbindung in den Arbeitsalltag, Diversität, Gleichstellung und Inklusion.
Was schätzt ihr am Unternehmen am meisten?
Das Vertrauen des Führungskreises, das in unsere Entscheidungen und unser Handeln gesetzt wird. Im Mittelpunkt unserer Bestrebungen steht der Mensch mit seinen Werten und Potenzialen.
Wofür setzt ihr euch persönlich ein? Was ist euch wichtig?
Für ein wertschätzendes und herzliches Miteinander, die Förderung verbindender Erlebnisse und eine inklusive, diverse Gesellschaft, die auch Minderheiten nicht aus dem Fokus verliert.